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Projekt Life Essence Meat


Damit Menschen vor Hunger und Mangel geschützt werden können.

Futtermittel werden für Nutztiere statt für Menschen gebraucht
Einer der Gründe für die ansteigenden Lebensmittelpreise ist der stetig wachsende Fleischkonsum. Die Verbesserung der Lebensqualität in Schwellenländern wie z.B. China erzeugt eine stetig wachsende Nachfrage nach Fleisch. Sie hat einen Mehranbau von Getreide und Soja für die Ernährung von Masttieren zur Folge. Entwicklungsländer sind oft gezwungen, Getreide als Futtermittel für die Nutztierhaltung zu verkaufen. Die EU bezieht ca. eine halbe Million Tonnen Futtermittel allein aus Westafrika.

Zwar sind die Preise für Getreide seit der Lebensmittelkrise 2008 rückläufig, liegen jedoch vor allem in den Ländern mit Lebensmittel-Knappheit noch weit über dem Niveau vor der Krise. Deshalb kann sich der Grossteil der ärmsten Menschen dieser Welt die weiterhin hohen Ausgaben für Grundnahrungsmittel nicht leisten. Weltweit hungern knapp eine Milliarde Menschen und über 7‘000 Kinder unter fünf Jahren sterben täglich an den Folgen von Unterernährung (FAO News Release, 14.09.2010, Child Mortality Report 2011, Unicef).

Das Projekt Life Essence Meat unternimmt etwas dagegen. Mit einer Spende unterstützen Sie dieses Projekt und helfen im Kampf gegen die steigenden Grundnahrungsmittelpreise mit.


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Die Erde könnte alle ernähren!
Weltweit hungert mehr als eine Milliarde Menschen, obwohl sie aus der globalen Getreideernte ausreichend versorgt werden könnte. Doch fast die Hälfte der weltweiten Ernte landet in den Trögen von Masttieren und zusätzlich steigt die Nachfrage nach Bio-Treibstoff als Alternative zu Benzin ständig. Auch dieser wird jedoch aus Agrarprodukten gewonnen, die der menschlichen Ernährung zugeführt werden könnten. Länder wie Brasilien produzieren und verkaufen Unmengen von Agrarprodukten für die Herstellung von Bio-Treibstoffen. Die vermeintlich ökologische Alternative zu Benzin leistet deshalb einen weiteren grossen Beitrag zur Nahrungsmittelknappheit, die für viele Menschen dieser Erde bittere Realität ist.



















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